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Disaster Recovery

Prävention für den IT-Notfall

Von Veeam Software GmbH · 2020

Matthias Frühauf, Regional Vice President für Deutschland bei Veeam Software

DRK-Krankenhäuser, Uniklinik Düsseldorf – nur zwei Beispiele für folgenschwere Cyber-Attacken in jüngster Zeit und keine Einzelfälle. Attacken sind kaum zu vermeiden. Aber Vorbereitung minimiert die Schäden, erklärt Matthias Frühauf, Regional Vice President für Deutschland bei Veeam Software.

Warum werden immer mehr Krankenhäuser Opfer von Cyber-Attacken?

In Krankenhäusern werden viele, sehr wertvolle Daten gespeichert. Damit sind sie für Hacker ein lukratives Ziel für Datenklau und Lösegeldforderungen. Auch den Betrieb kritischer Infrastrukturen (KRITIS) in Deutschland zu stören, bei Krankenhäusern etwa OPs oder die Notaufnahme, kann ein Ziel sein.

Das Bild von Hase und Igel drängt sich auf – können sich Organisationen wirklich absichern?

Zu 100 Prozent kaum, aber Schadensbegrenzung ist extrem wichtig. Im Idealfall kann mit Prävention eine Attacke unterbrochen werden, zumindest aber läuft der Betrieb schnell wieder an und es werden Datenverluste verhindert. 

Wie kann sich eine Gesundheitsorganisation schützen?

Das Geld im Gesundheitswesen ist knapp, dennoch gilt: Neueste IT-Technik ist genauso wichtig wie neueste Medizintechnik. Die beste Strategie lautet Prävention und Planung. Für den Schutz von Daten heißt das: Backup, Replikation und Disaster Recovery (DR). Moderne Datensicherungssoftware in Verbindung mit aktuellen Speicher- und HCI-Systemen sorgt für zuverlässige Datensicherung und schnelle Wiederherstellung. 

Nicht nur Pflegekräfte, auch IT-Fachkräfte sind Mangelware. Wie soll das funktionieren?

Möglichst viel automatisieren: Mit Software lassen sich z. B. DR-Pläne definieren und automatisieren, inklusive Ausweichkonzept, Dokumentation, Tests und regelmäßigen Updates. So halten Krankenhäuser auch Richtlinien und Auflagen ein. Der Ernstfall muss zudem öfter „geprobt“ werden. Zusätzlich helfen Mitarbeiter-Schulungen, aber z. B. auch individuelle Zugriffsmechanismen, um alle zu schützen.

Sofortmaßnahmen bei einer Ransomware-Attacke

Kontakt

Veeam Software GmbH
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
E-Mail: Marketing.Germany@veeam.com
Web: www.veeam.com/de

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